(verpd) Trotz der Finanzmarktkrise wollen die Deutschen lieber in den Bereichen Energie, Reisen und Restaurantbesuche sparen als bei ihrer Altersvorsorge. Die überwiegende Mehrheit will nach einer aktuellen Umfrage genauso viel oder mehr für das Alter zurücklegen wie im Vorjahr.
Für viele Bundesbürger bleibt die wirtschaftliche und finanzielle Entwicklung eine Herausforderung, so das Ergebnis einer Forsa-Umfrage im Auftrag eines Finanzdienstleisters unter 1.000 Erwachsenen bis 50 Jahre. Denn gut jeder Dritte erwartet, im laufenden Jahr weniger Geld zur Verfügung zu haben.
Dennoch steigt der Sparindex, der nunmehr seit sechs Jahren erhoben wird. Mit diesem Index wird die Zahl derjenigen angegeben, die im neuen Jahr insgesamt genauso viel oder mehr sparen als im Vorjahr. Dieser Index ist in den vergangen zwei Jahren kräftig von 62 Prozent in 2007, über 67 Prozent in 2008, auf 72 Prozent in 2009 angestiegen.
Zudem wurde gefragt, in welchen Bereichen die Bundesbürger Einsparungen vornehmen wollen. 74 Prozent der Befragten gaben an, die Ausgaben für Strom, Öl, Gas und Wasser reduzieren zu wollen. Platz zwei der Sparrangliste belegten die Restaurantbesuche. Hier wollen sich 52 Prozent einschränken.
Und auch bei den Reisen sind 44 Prozent zu Einschränkungen bereit. Selbst beim Notgroschen wollen 21 Prozent der Befragten sparen. 2009 waren es hier nur 18 Prozent. Wichtig ist für die Bundesbürger trotz der wirtschaftlich angespannten Zeiten jedoch die Altersvorsorge: Nicht einmal jeder Siebte gab an, in diesem Bereich Einsparungen vornehmen zu wollen.
Die Versicherungswirtschaft bietet zahlreiche Formen der privaten Altersvorsorge an, die sich auf die persönliche und finanzielle Situation des Einzelnen abstimmen lassen. Ob man eher rendite- oder eher sicherheitsorientierte für den Ruhestand vorsorgt, hängt von der individuellen Vorsorgestrategie und den persönlichen Lebensumständen ab.
Schon mit relativ geringen Eigenbeiträgen kann mit Hilfe staatlicher Förderung, z.B. im Rahmen der Riester-Rente eine lukrative private Altersversorgung aufgebaut werden. Ihr BBV-Berater errechnet für Sie mit Hilfe der modernen Analyse- und Beratungssoftware "BBV-Planer" den für Sie sinnvollen Eigenbeitrag, Ihre individuelle Zulagenförderung mit Grundzulage und Kinderzulagen, ggf. die zusätzliche Steuerersparnis aus der Riester-Förderung und die Höhe der zu erwartenden Rente. Alle Ergebnisse werden am Ende in übersichtlichen Grafiken dargestellt. Gerne erläutert er Ihnen auch, welche weiteren finanziellen Spielräume Ihnen der Staat einräumt und wie Sie so Ihre Altersvorsorge sogar bei gleichbleibendem Netto nach vorne bringen.
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