Die Folgen des Klimawandels sind nicht zu unterschätzen. Immer häufiger kommt es zu Überschwemmungen, Sturm- und Hagelschäden. Deshalb ist es wichtig, sich bereits heute gegen die immer katastrophaleren Ausmaße von Naturgewalten abzusichern, die immer gewaltigere Kosten verursachen.
Keinen Schutz bieten übliche Hausrat- oder Wohngebäude-Versicherungen gegen so genannte "erweiterte Elementargefahren" wie:
Die Politik in Bayern sieht derzeit verstärkten Handlungsbedarf im Bereich der Aufklärung und Vorsorge gegen diese zum Teil existenzbedrohenden Gefahren. Der Freistaat Bayern beispielsweise stellt finanzielle Hilfen grundsätzlich nur für Geschädigte zur Verfügung, die sich nachweislich nicht ausreichend versichern können. Es ist zu vermuten, dass andere Bundesländer dieser Praxis folgen werden.
Die Bayerische Staatsregierung informiert deshalb mit ihrer im Februar 2009 gestarteten Kampagne "Voraus denken - elementar versichern" über die notwendige Absicherung von Wohneigentum gegen Schäden aus elementaren Naturgefahren wie Schnee, Starkregen oder Hochwasser.
Das Fazit der Kampagne, die auch die BBV begleitet, lautet:
"Eigenvorsorge ist notwendig - vor allem durch geeigneten Versicherungsschutz."
Als dreimaliger Gewinner des Produkt-Innovationspreises zählt die BBV nicht umsonst zu den fortschrittlichsten Versicherern in ganz Deutschland.
So bietet die BBV-Allgefahren-Deckung einen umfangreichen und innovativen Versicherungsschutz für Ihr Hab und Gut, der weit über die Absicherung reiner Elementarschäden hinaus geht.
Lesen Sie über die weiterführenden Seiten mehr zu den häufigsten Naturgefahren in Deutschland und zur Allgefahren-Deckung der BBV.
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