Heftige Windböen sorgen für abgedeckte Häuserdächer und extreme Niederschläge für vollgelaufene Keller. Die Schäden für viele private Haushalte sind ohne fremde finanzielle Hilfe oft nicht zu bewältigen.
Sturm
Gerade in den Herbst- und Wintermonaten kommt es immer häufiger zu starken Stürmen. Welche Schäden schon ein einziger Sturm anrichten kann, hat der Orkan "Kyrill" im Januar 2007 gezeigt. Mit Windböen von bis zu 225 Stundenkilometern verursachte er Schäden von rund 2,4 Milliarden Euro. Deshalb ist es wichtig, rechtzeitig vorzusorgen.
Starkregen
Besonders dort, wo Flüsse und Gewässer mehrere Kilometer entfernt liegen, rechnen die Wenigsten mit massiven Überschwemmungsschäden. Doch die Intensität von Starkregen nahm in den letzten Jahren deutlich zu - immer öfter werden Unwetter von sintflutartigen Regenfällen begleitet. Dabei können binnen weniger Minuten über 100 Liter Regen pro Quadratmeter fallen.
Das Wasser kann dann häufig nicht schnell genug über den Boden versickern. Reicht gleichzeitig die Aufnahme- und Ableitfähigkeit des Kanalsystems nicht mehr aus, werden selbst aus kleinen Rinnsalen schnell reißende Bäche. Dadurch werden auch Häuser in Berg- und Hanglagen immer häufiger durch herabfließendes Oberflächenwasser stark beschädigt.
Die BBV-Allgefahren-Deckung bietet einen umfangreichen und innovativen Versicherungsschutz für Ihr Hab und Gut, der weit über die Absicherung von Sturm- und Starkregenschäden hinausgeht.
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