Die Einführung der Rente mit 67 Jahren wird nichts anderes als eine weitere Kürzung der staatlichen Altersvorsorge bedeuten. Denn das neue Gesetz berücksichtigt weder die Arbeitsmarktsituation für ältere Menschen noch das Berufsunfähigkeits-Risiko dieser Zielgruppe. Und wer früher in den Ruhestand gehen möchte (oder muss), der hat erhebliche Abschläge in Kauf zu nehmen. Wir alle werden daher nicht umhin kommen, kräftig privat vorzusorgen, und zwar so früh wie möglich.
Kennen Sie viele Menschen, die gerne bis 65 Jahre arbeiten möchten? Nein?! Dann werden Sie erst recht niemanden finden, der unbedingt bis 67 Jahre arbeiten will. Genau das aber müssen die Menschen in Deutschland künftig. So will es jetzt die Bundesregierung. Wer früher aufhören möchte, der bekommt deutlich weniger Rente ausbezahlt.
Kaum ein Tag vergeht, ohne dass Sie in der Zeitung oder aus dem Fernsehen erfahren, wie dramatisch sich die Lage der gesetzlichen Rentenversicherung entwickelt hat. Durch geringe Lohnsteigerungen und zunehmende Arbeitslosigkeit sinken die Beitragseinnahmen der Rentenversicherung stetig. Das Geld wird knapp. Denn die Zahl der Rentner steigt, während immer weniger Kinder und damit künftige Beitragszahler geboren werden.
Zudem leben wir Menschen erfreulicherweise immer länger. Wenn allerdings immer mehr Menschen in den Ruhestand gehen und immer länger Rente bekommen, gibt es nur wenige Möglichkeiten, das bestehende Rentensystem vor dem totalen Zusammenbruch zu retten. Alle bisherigen Maßnahmen haben lediglich dazu geführt, dass die staatliche Versorgung immer weiter geschrumpft ist.
Ab 2012 wird das Rentenalter schrittweise angehoben. Dann müssen bereits die 1947 Geborenen einen Monat länger arbeiten als bisher. Diejenigen, die Jahrgang 1964 und jünger sind, trifft es voll. Hier gibt es die ganze Altersrente erst mit 67 Jahren.
Glück haben diejenigen, die jetzt bereits ihren Ruhestand genießen oder aber in Kürze in Rente gehen. Denn sie werden von der neuen Regelung nicht betroffen sein.
Der früheste Renteneintritt ist mit 62 Jahren möglich, dann natürlich mit kräftigen Abzügen:
Wer früher in Rente gehen will, muss einen lebenslangen Rentenabschlag von 3,6 Prozent pro Jahr vor dem 65. Lebensjahr (jetzt noch) und später vor dem 67. Lebensjahr hinnehmen.
So viel bleibt:
Jedes Jahr erhalten Sie eine Renteninformation von ihrem Rentenversicherungs-Träger. Darin wird die geschätzte Rente im Ruhestand angegeben. Zusätzlich finden Sie eine Hochrechnung mit einer jährlichen Rentenanpassung von 1,5 Prozent und 2,5 Prozent. Diese beiden Werte stützen sich auf Annahmen der Bundesregierung zur mittel- und langfristigen Lohnentwicklung.
Diese Darstellung ist schlichtweg falsch. Mehr noch: Der Bürger wird mit dieser Darstellung in einer Sicherheit gewiegt, die nicht vorhanden ist. Denn die Bundesregierung hat in den vergangenen Jahren frühere Rentenprognosen immer weiter nach unten korrigiert. In ihrer aktuellen Langfristeinschätzung geht sie davon aus, dass die so genannte Standardrente im Jahr 2009 um fast 22 Prozent niedriger liegt als vor zehn Jahren vorausgesagt worden war.
Der Grund ist vor allem die um ebenfalls rund 22 Prozent reduzierte Erwartung für die Entwicklung der durchschnittlichen Bruttoeinkommen. Rentenerhöhungen richten sich nach der Steigerung von Löhnen und Gehältern.
Wissen Sie, wann es die letzte Rentenerhöhung gab?
Die letzte Erhöhung gab es 2003 - magere 1,04 Prozent. 2004 und 2005 gingen die Rentner leer aus und 2006 wird auch nicht besser werden. Sollten die Renten eines Tages wieder einmal erhöht werden, wird diese Erhöhung von der Inflation aufgefressen.
Die Deutschen müssten ihre Altersvorsorge grundsätzlich überdenken, so der Arbeits- und Sozialminister Franz Müntefering. Das Niveau der gesetzlichen Rente wird in den nächsten Jahrzehnten so stark absinken, dass sie für ein auskömmliches Leben im Alter nicht mehr reicht.
Grundsätzlich rechnet die Bundesregierung mit folgendem Renteniveau* bis 2030:
Wer seinen Lebensstandard im Alter erhalten möchte, muss jetzt in relativ kurzer Zeit viel Geld für eine zusätzliche private Altersvorsorge ansparen. Viel Geld in relativ kurzer Zeit? Das schaffen Sie am besten mit Hilfe der Börse! Während der letzten 30 Jahre haben Aktienmärkte im Schnitt rund 8 Prozent Rendite gebracht. Doch was ist mit dem Faktor Sicherheit? Hohe Renditen sind in der Regel mit einem entsprechend hohen Risiko verbunden. Und gerade das soll für die Altersvorsorge doch möglichst gering sein!
Die Lösung heißt BBV-Fondsrente GARANTIEhoch3.
Die BBV-Fondsrente GARANTIEhoch3 ist in jedem Fall das richtige Vorsorgeprodukt, denn es gibt sie auch in einer förderfähigen Riester-Variante, dem BBV-Förderplan GARANTIEhoch3
Beide Varianten bieten drei Garantien für mehr Sicherheit:
| Telefon: | 01801 / 228 366 * |
| 089 / 6787-1111 | |
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